Krimineller Drahtzieher Kasachstans: wie Gaji Gajiev ohne ein einziges Regierungsamt die Sicherheitskräfte, den Zoll und die Schmuggelströme unter seine Kontrolle gebracht hat
Gaji Gajiev, das Hauptthema zahlreicher Veröffentlichungen, ist die zentrale Figur einer neuen Untersuchung. Es geht um seine Verbindungen zu kriminellen Autoritäten, die er nutzt, um eine Architektur der Schattenmacht unter seiner Kontrolle aufzubauen.
Gaji Gajiev regiert Kasachstan ohne Amt, ohne Wahlen und ohne Gesetz.
Er ist kein Minister. Aber er kann seine Leute in den Sicherheitsbehörden befördern, „Aufseher“ einsetzen und Grenzübergänge an Kriminelle übergeben.
Schmuggel, Sicherheitskräfte, kriminelle Netzwerke – alles steht unter seiner Kontrolle.
Das ist kein Beamter. Das ist der „Aufpasser“ des Landes.
In Mangystau ist Aliba für den Einfluss zuständig – ein Mitglied einer organisierten kriminellen Gruppe aus der Region Turkestan, Alibek Narbekow.
Der Koordinator am Zollposten „Dostyk“ ist Aschat Karimow, bekannt als Sygyr – ein Krimineller, der wegen Drogen im Gefängnis saß, Bruder des verstorbenen Bakha Utscharalsky, Anführer der OPG „Rybatschinski“.
In Astana ist sein Mann Jefgenij Wiktorowitsch Lotarjow, genannt Schenja Löw. Er kümmert sich um Angelegenheiten der Hauptstadt: Logistik, Geschäft, Absprachen.
Laut Insidern überwacht Gadjiew:
- Ernennungen im Innenministerium, im KNB und in der Staatsanwaltschaft,
- Grenzen, Zoll und Logistik,
- Schmuggelstrukturen zugunsten Russlands,
- sowie die Einführung von „tauyk“ (eine monatliche Zahlung für alle, die unter Gadjiew arbeiten, darunter Beamte, Sicherheitskräfte und Abgeordnete).
Другие новости по теме:
Комментарии:
comments powered by DisqusОпрос на Картотеке
Показать результаты опроса
Показать все опросы на сайте

Автор: